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Neuheiten auf der Oidn Wiesn 2014

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Zwei neue alte Aussteller auf der Oidn Wiesn Auf der "Oidn Wiesn" steht das Springpferdekarussell "Evergreen" Beim Rundgang mit dem Oberbürgermeister Dieter Reiter und dem zweiten Bürgermeister Josef Schmid und einer damit vorbundenen Vorbesichtigung des Oktoberfestgelände am 18. September kam auch die Oide Wiesn zu Ehren.
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Märchen-Hängekarussell auf der Wiesn 2014

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Märchen-Hängekarussell auf der Wiesn 2014 - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Märchen-Hängekarussell Seit Generationen in Familienbesitz ist Karl Heinz Wittmanns Kinder-Hängekarussell, eines der letzten dieser Art, das zum ersten Mal auf der Oidn Wiesn steht. 1905 ließ Anton Wittmann, der Urgroßvater des heutigen Besitzers, in Stuttgart ein Fliegerkarussell mit Hängekörben und Pferden erbauen. Zunächst mit Muskelkraft betrieben und Mitte der 1920er Jahre auf Wellenantrieb mittels Dampfmaschine umgestellt, dreht sich seit 1928 bis heute das Karussell mit einem Schleifring-Elektromotor der Firma Siemens.
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Zugspitzbahn

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Menzels Münchner Zugspitzbahn ist schon seit über 50 Jahren auf dem Oktoberfest vertreten und immer noch ein echtes Wiesn-Highlight.
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Toboggan

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906 baute der Badenser Anton Bausch wahrscheinlich den ersten deutschen Toboggan, dessen Vorbild er auf einer Ausstellung in Paris gesehen hatte. Schon auf dem Oktoberfest 1908 standen drei dieser personalaufwendigen Toboggans zum Vergnügen der Zuschauer wie der Rutschenden bereit.
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Teufelsrad

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Das nostalgische Teufelsrad gehört zu den günstigen Vergnügungen auf dem Oktoberfest. Bei diesem Geschicklichkeitstest versuchen abwechselnd Männer, Kinder oder auch Frauen sich gegenseitig von einer sich immer schneller drehenden Holzscheibe zu drängen.
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Schleifer´s Carouselle

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Das historische, um 1900 entstandene Bodenkarussell lädt zum Ringelspiel ein. Dabei müssen die Fahrgäste versuchen, während der Fahrt einen Ring zu fangen, der außerhalb der Drehfläche angebracht ist.
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Schiffschaukeln

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Bereits im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert sind Vorläufer dieses Fahrgeschäfts bezeugt, beispielsweise im Wiener Prater. Die Konstruktion der noch heute üblichen Schiffschaukeln geht auf die 1890er Jahre zurück. Was sich geändert hat, ist die Art der Dekoration.
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Russenrad

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Seit 76 Jahren dreht sich das Russenrad in München. Wie das Riesenrad auf dem Wiener Prater das Wahrzeichen dieses Vergnügungsparks ist, so gehört für die Münchner das nostalgische kleine Riesenrad der Familie Koppenhöfer zum Oktoberfest einfach dazu.
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Pemperlprater

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Das älteste Karussell mit Ringelstechen, der Pemperlprater, feiert heuer seine Wiesn-Premiere. Damit wird ein Kleinod mit Ursprung in der Biedermeierzeit in die Riege der Traditionsbetriebe auf dem Oktoberfest aufgenommen.
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Münchner Rutsch´n

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Hand in Hand mit der oder dem Herzallerliebsten dem festen Boden entgegen - für Verliebte ein wahrer Traum. Möglich ist das auf der Münchner Rutsch´n einer der größten transportablen mehrspurigen Rutschbahnen Europas und neben dem Toboggan das zweitälteste Rutschgeschäft auf dem Münchner Oktoberfest.
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Krinoline

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Es geht rund auf dem Oktoberfest: rauf und runter, kreuz und quer, über Kopf und hin und her. Immer schneller, immer höher. Vielen macht das Spass. Manchen auch nicht, und die sind bei der gemütlichen und dennoch schwungvollen Krinoline und der mit ihr verbundenen Blaskapelle genau richtig.
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Oktoberfest Live

Aktuell

  • Der eigene Wiesnbierdeckel als Erkennungszeichen
    Der eigene Wiesnbierdeckel als Erkennungszeichen

    Individuelle Bierdeckel für den Treff auf der Wiesn.

    Bierdeckel bedrucken ist eine erfolgreiche und wirksame Methode, um auf ein Event oder ein Produkt aufmerksam zu machen. In fast allen Restaurants und Bars werden klassische Untersetzer aus Pappe benutzt, daher fallen sie dem Kunden immer ins Auge. Beim Oktoberfest werden Bierdeckel zum optimalen Werbeträger, da kaum ein anderes Fest so viele Besucher anlockt.

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  • Das offizielle Oktoberfest-Plakatmotiv 2018
    Das offizielle Oktoberfest-Plakatmotiv 2018

    Sieger des Oktoberfest-Plakatwettbewerb 2018

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Landeshauptstadt München hat den Oktoberfest-Plakatwettbewerb, der seit 1952 veranstaltet wird, zum zweiten Mal online in Kooperation der Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG (Portal München) auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de ausgelobt und die Preisträger gekürt.

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  • Oktoberfest-Plakat 2018 Publikumsvoting noch bis 23.1.2018
    Oktoberfest-Plakat 2018 Publikumsvoting noch bis 23.1.2018

    Wiesn-Fans und Oktoberfest-Kenner aufgepasst: Jetzt abstimmen und gewinnen!

    Schon seit 1952 veranstaltet die Landeshauptstadt München den Oktoberfest-Plakatwettbewerb. Von den bis 15. November eingereichten 184 Entwürfen qualifizierten sich dieses Jahr 60 für das Online-Voting. Bis zum 23. Januar kann nun jeder sein Lieblingsplakat wählen - oder mehrere, pro Plakat wird eine Stimme gezählt.

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  • Oktoberfest mit 6,2 Millionen Besuchern in 2017
    Oktoberfest mit 6,2 Millionen Besuchern in 2017

    Oktoberfest-Schlussbericht 2017: A griabige Wiesn

    Nach 18 Tagen Laufzeit endet das 184. Oktoberfest erfolgreich. Von idealem Volksfestwetter profitierte auch die Oide Wiesn, die in diesem Jahr zum fünften Mal veranstaltet wurde. Von Beginn an war die Stimmung unter den Besuchern heiter und entspannt. Das Bedürfnis nach Entschleunigung in einer hektischen Zeit machte sich auch auf dem Festgelände bemerkbar. Zum gemütlichen Wiesnbummel mit Freunden oder der Familie gehörte Dreierlei dazu: Flanieren, Fahren und Feiern. Nach Schätzung der Festleitung kamen 6,2 Millionen Gäste auf das Oktoberfest, das erstmals als „große Wiesn“ mit Oider Wiesn und zwei Tagen länger stattfand. In der Gesamtbesucherzahl sind rund 480.000 Oide Wiesn-Besucher enthalten.

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  • Video: Pfarrer Schießler erhält Ehrenpreis und dirigiert
    Video: Pfarrer Schießler erhält Ehrenpreis und dirigiert

    Ehrenpreis für Pfarrer Schießler von den Wiesnwirten

    Bevor Pfarrer Schießler den Alte Kameraden-Marsch auf dem STandkonzert unterhalb der Bavaria dirigierte, empfing er vom Wirtesprecher Toni Roiderer den Ehrenpreis der Wiesnwirte überreicht.

    Pfarrer Schießler auf dem Oktoberfest 2017
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